Vorsorge-Termin

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Was sind Vorsorgeuntersuchungen?

Vorsorgeuntersuchungen dienen der Früherkennung von Krankheiten. Zu einem umfassenden Wohlbefinden des gesamten Körpers gehört nicht nur ein gesunder Lebensstil. Neben regelmäßigem Sport, gesunder Ernährung, wenig Alkohol und dem Verzicht auf Nikotin, dient vor allem der regelmäßige Gang zum Arzt, der Vermeidung schwerwiegender Erkrankungen. Wer zusätzlich medizinische Untersuchungen wahrnimmt, die teilweise von der Krankenkasse bezahlt werden, der ist gesundheitlich bestens aufgestellt.Viele Krankheiten werden lange Zeit nicht bewusst wahrgenommen. Aus diesem Grund zählen bestimmte Vorsorgebehandlungen zu den Regelleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Obwohl in Deutschland jeder gesetzlich Krankenversicherte Anspruch auf bestimmte Untersuchungen hat, werden diese selten wahrgenommen.Viele sind nicht darüber informiert, dass sie Anspruch auf medizinischen Maßnahmen haben, die von ihrer Krankenkasse übernommen werden.

Warum sind Vorsorgeuntersuchungen wichtig?

Vorsorge kann Leben retten. Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, die sich schleichend im Körper einnisten und von Betroffenen oftmals erst erkannt werden, wenn es bereits zu spät ist. Zu diesen gehört beispielsweise Diabetes, die koronare Herzerkrankung als auch Bluthochdruck. Leiden dieser Art verlaufen vor allem in der Frühphase ohne Beschwerden und sind daher besonders gefährlich. Bei jeder Vorsorge gilt es, nicht nur Krankheiten, die zunächst keine Symptome verursachen, rechtzeitig zu erkennen, sondern auch den eigenen Körper besser kennenzulernen. Regelmäßige Vorsorgemaßnahmen tragen zu einer höheren Lebenserwartung bei. Seit es den Anspruch auf Vorsorgeuntersuchungen gibt, ist diese um sieben bis acht Jahre gestiegen. Um den Arzt zu unterstützen, ist es sinnvoll, Unterlagen zu vergangenen Untersuchungen und Laborwerte bereitzuhalten. Zur Vorbereitung auf anstehende Behandlungen können Sie sich beispielsweise auch Antworten zu den folgenden Fragen überlegen:

  • Welche Medikamente nehmen Sie regelmäßig oder gelegentlich ein?
  • Leiden Sie unter Allergien oder Unverträglichkeiten?
  • Wie gestalten sich Ihre Ernährungsgewohnheiten?
  • Wie viel bewegen Sie sich im Alltag oder durch Sport?

Das intensive, vertrauensvolle Gespräch zwischen Arzt und Patient sollte immer im Fokus stehen. Dabei können Risikofaktoren, die sich aus Familiengeschichte und Vorerkrankungen ergeben, als auch Tipps für den Alltag besprochen werden. Sie können Ihren behandelnden Arzt dazu befragen, welche Art von Bewegung gesund und empfehlenswert ist und nützliche Ernährungstipps einholen. Setzen Sie sich gemeinsam realistische Ziele zur Verbesserung Ihres Gesundheitszustandes.

Denken Sie an die Vorsorge.

Die Vorsorgeuntersuchung verfolgt zwei Ziele:

  • die Vermeidung von gesundheitlichen Risikofaktoren (Primärprävention)
  • die Früherkennung von Krankheiten (Sekundärprävention).

Erstens soll verhindert werden, dass Krankheiten entstehen, indem ein Gesundheitsrisiko rechtzeitig erkannt und reduziert wird. Zweitens sollen Krankheiten in einem möglichst frühen, noch gut therapierbaren Stadium entdeckt werden, um bessere Heilungschancen zu erreichen.

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